Oktober 2017

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Straßenkinder e.V. ist als gemeinnütziger Verein seit über 17 Jahren in Berlin tätig und kümmert sich um Straßenkinder und sozial schwache Kinder und Jugendliche.

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Mit drei Arbeitsbereichen erreichen wir täglich bis zu 200 benachteiligte junge Menschen in Berlin.
In der Straßensozialarbeit helfen wir jungen Menschen, die auf der Straße leben, wieder zurück in die Gesellschaft zu finden, unterstützen durch unsere Anlauf- und Beratungsstellen und durch Versorgung in Notfällen.

Weitere Infos findet ihr auf der Webseite oder auf facebook.

Juli 2017

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Das Dolpa Kinderheim in Nepal

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Ein liebevolles Zuhause finden 17 Waisen und Halbwaisen, die oft erschütternde Zeiten durchlebt haben, im Dolpa-Kinderheim bei Kathmandu.
Meist kommen sie mit 5 oder 6 Jahren in das schöne, dreistöckige Haus und leben dort mit ihren neuen Geschwistern und den hingegebenen, gläubigen Heimeltern, bis sie volljährig sind. Ein Dach über dem Kopf, ein warmes Bett, fließendes Wasser, jeden Tag genug zum Sattessen, Schule, Freizeitaktivitäten und Spielen – all das können sie nun erfahren.
Nach dem Schulabschluss setzen sich die Heimeltern dafür ein, dass die Kinder eine Ausbildung erhalten, um auf eigenen Beinen stehen zu können. Das bedeutet für sie auch, dass sie den zweiten Wohnungswechsel in ihrem Leben vollziehen.

Hier besteht aktuell Bedarf für die 5 Jugendlichen, die diesen Sommer auf weiterführende Schulen gehen werden, um eine Ausbildung zu erhalten (z. B. in Tourismus, Management oder Technik). Die Ausbildungen dauern jeweils 2 Jahre und die Kosten belaufen sich auf 100-150 Euro im Monat. Es werden noch Paten und Spender gesucht, die die Jugendlichen in dieser Zeit unterstützen – finanziell (mit einer Einzelspende oder auch dauerhaft), aber auch im Gebet, und damit ermutigen während der herausfordernden Ausbildungszeit.

Andrea und Wilko Specht haben gemeinsam mit Freunden aus dem Berlinprojekt inzwischen den Verein "für Nepal e.V." gegründet, um das BP Sozial-Projekt noch besser managen zu können.

Mehr Infos zum Kinderheim findet ihr hier oder ihr kontaktiert Andrea Specht unter specht_andrea@web.de.


Juni 2017
Das Lutherheim in Berlin Kreuzberg
„MEHR ALS 110 JAHRE ERFAHRUNG“ ...

Das kleine familiäre Lutherheim liegt im multikulturellen Graefekiez im pulsierenden Kreuzberg. Die Offenheit und interkulturelle Grundhaltung des Hauses ist ein besonderes Anliegen. Daher legt das Lutherheim besonderen Wert darauf, dass die Einrichtung in den Kiez eingebunden ist. Es hält Kontakt zu Kirchengemeinden, Moscheen, Kindergärten, Kiezgeschäften und dem Nachbarschaftshaus und arbeitet mit Selbsthilfegruppen und Ehrenamtlichen aus der Umgebung zusammen. Der Schwerpunkt im Lutherheim liegt im Bereich der pflegerischen und sozialen Betreuung von Senioren. Auf einen sehr überschaubaren Wohnbereich gibt es besondere Angebote für dementiell erkrankte Menschen, für Menschen mit Schlaganfall sowie für Palliative Pflege und hospizliche Betreuung.

Es gibt übrigens auch eine hauseigene Speise- und Kuchenherstellung.

Weitere Infos zu dieser Arbeit gibt es auf der Homepage des Lutherheims.


Mai 2017
Hestia-Frauenhaus
Zuflucht, Beratung, Wohnungen
Das Hestia-Frauenhaus bietet von häuslicher Gewalt betroffenen Frauen und ihren Kindern Schutz, Unterkunft und Hilfe bei der Gestaltung eines neuen Lebens an.

Gewalt gegen Frauen und Kinder ist weltweit alltägliche Realität. In Deutschland erfährt jede 4. Frau Gewalt in ihrem häuslichen Umfeld - in körperlicher oder seelischer Bedrohung, Demütigung und Misshandlung. Oft werden Frauen in finanzielle Abhängigkeit gedrängt.

Wir nehmen 60 Frauen mit und ohne Kinder, unabhängig von ihrem Alter, sozialen Status, Bildungsstand, kulturellen Hintergrund, ihrer religiösen Zugehörigkeit und Lebensweise, zu jeder Tages- und Nachtzeit auf. Der Aufenthalt im Frauenhaus ist kostenlos. Die Adresse des Frauenhauses ist geheim.

In unserem Team arbeiten erfahrene und qualifizierte Sozialarbeiterinnen, Pädagoginnen und Therapeutinnen, die unsere Bewohnerinnen u.a. zu Ämtern begleiten, bei der Wohnungssuche und bei der finanziellen Absicherung ihres Lebensunterhaltes unterstützen, psychosozial und rechtlich beraten. Für die Kinder gibt es einen eigenen Kinderbereich.

Wir freuen uns über Geldspenden oder Sachspenden, beispielsweise Kleidung, Kinderwagen oder Schulmaterialien.

Das Frauenhaus ist zu jeder Tages- und Nachtzeit telefonisch erreichbar: (030) 559 35 31.
Weitere Infos gibt es auf unserer Website hestia-ev.de.


April 2017
Bahnhofsmission - Zoologischer Garten
Kleiderausgabe, Kummerkasten, Essensausgabe: Wir helfen rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr.

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Was wir machen?
In Berlin gibt es ca. 7.000 obdachlose Menschen. Viele von ihnen sind psychisch und physisch erkrankt.
Die Bahnhofsmission am Zoologischen Garten ist ein Versorgungsort für obdachlose und stadtarme Menschen. Aber auch Reisende werden unterstützt. Die Bahnhofsmission hat 24 Stunden, 365 Tage geöffnet. Am Tag werden ungefähr 700 Menschen mit Lebensmitteln und Kleidung versorgt. Im Hygienecenter wird es 90 Menschen am Tag ermöglicht zu duschen. Zusätzlich kümmert sich das Projekt Mobile Einzelfallhilfe um Menschen, denen es deutlich schlechter geht. Menschen werden auf dem Weg,runter von der Straße begleitet. All dies ist nur durch die Hilfe von 500 Ehrenamtlichen möglich. Weitere Infos gibt es hier.

Was du tun kannst?
Wir helfen nicht nur, wir sind auch auf Hilfe angewiesen und freuen uns über Spenden: Schlafsäcke, haltbare Lebensmittel, Kleidung, Schuhe und ja - natürlich auch Geld. Wir sind rund um die Uhr persönlich in der Jebensstraße 5 am Bahnhof Zoo oder telefonisch unter 030 313 80 88 erreichbar.
Du hast noch mehr Fragen?

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März 2017
Bei Baituna geht es um Sicherheit und Ankommen

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Weltweit sind Menschen auf der Flucht vor Krieg, Verfolgung und Armut. Viele versuchen, auch unter lebensbedrohlichen Risiken nach Europa und Deutschland zu gelangen. Sie hoffen auf ein Leben in Frieden und Sicherheit, eine bessere Zukunft für sich und ihre Kinder, Arbeit, Schule und vor allem ein neues, sicheres Zuhause.

Genau darum geht es bei Baituna (arabisch „Unser Zuhause“): Wir wollen Wohnraum für geflüchtete Familien schaffen und sie in ihrem Ankommensprozess in Berlin begleiten und unterstützen.

Die derzeitige Unterbringung in Massenunterkünften stellt gerade für Familien eine enorme Herausforderung dar. Vor allem die Kinder brauchen Stabilität, Sicherheit und Eltern, auf die sie zählen können. Sie brauchen einen Rückzugsraum, Schutz vor Übergriffen und die Gelegenheit, von sicherem Terrain aus, ihre neue Welt zu entdecken und in sie einzutauchen.

Dazu:

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